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Kurz zitiert…

Ambros Uchtenhagen    [Sucht im Alter: Erreichtes und offene Fragen. SuchtMagazin 2|2013.]

…“Was spiegelt die nach wie vor festzustellende Abwesenheit der Suchtmittelproblematik im Rahmen einer intensivierten und erstaunlich vielfältigen Beschäftigung mit Gesundheitsproblemen im fortgeschrittenen Alter? Zum einen sicher die bekannte Ambivalenz im Ansprechen dieser Thematik, die wohl mitverantwortlich ist dafür, dass die wissenschaftlich nachgewiesenermassen erfolgreichen Frühinterventionen bei schädlichem Alkoholkonsum in Ärzteschaft und Spitälern Mühe haben, Fuss zu fassen.
Zum anderen aber kann es auch verstanden werden als eine bemerkenswerte Konsequenz aus der Erkenntnis, dass es zu einem grossen Teil psychosoziale, materielle, strukturelle Faktoren sind, welche ein Suchtverhalten fördern, und dass deshalb die Beschäftigung mit diesen Faktoren der Lebensqualität noch wichtiger ist als mit dem Suchtverhalten selber, gerade im Hinblick auf Prävention und Gesundheitsförderung.


Sozialisationstheorie

Tillmann, K.-J.(2003): Sozialisationstheorien. Reinbek.

Hurrelmann, K.(2002): Einführung in die Sozialisationstheorie. Weinheim und Basel.

Baumgart, F. (Hrsg.) (1997): Theorien der Sozialisation. Bad Heilbrunn.


Resilienz und Salutogenese

Bengel J., Lyssenko L. (2012): Resilienz und psychologische Schutzfaktoren im Erwachsenenalter. In: Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZfGA). Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung. Band 43. Köln. 2012.

Frick J. (2010): Resilienz – was Menschen schützt und stärkt. In: Die Alternative (Hrsg.): Akut, 20 2010, 6-11.

Antonovsky A. (1997): Salutogenese – Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Tübingen.


Beschreibung und Finanzierung von Leistungen

Merki Frey M.(2004): Second Opinion zum Handbuch FiSu . Trovacon AG, Zürich.

Hasler Ph.(2003): Drogentherapie in der Schweiz. In: Suchtmagazin 29. Jg., Nummer 6, Dezember 2003, 3-11.

Frick U. (2003): Der Zusammenhang von Qualität und Kosten. Wie unterstützt das Finanzierungskonzept FiSu die Qualitätssicherung im stationären Suchthilfebereich? Kurzfassung eines Berichts des Institutes für Suchtforschung (ISF) aus dem Jahr 2003 zu Handen der KG FiSu.

Frick U., Rössler W. (2003): Finanzierungsmodelle und Anreizsysteme in der Suchtbehandlung aus deutscher und schweizerischer Perspektive. In: Suchttherapie 2003; 4: 18-24. Georg Thieme Verlag, Stuttgart – New York.

Burkhard P., Egli Th., Simmel U. (2003): Das Leistungs-bezogene Finanzierungssystem der Suchttherapie. KOSTE (Hrsg.). Bern, 2003. [Das Wichtigste in Kürze auf: FiSu-Fidé]


Soziale Rehabilitation

European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction EMCDDA (2012): Insights Series No 13. Social reintegration and employment: evidence and interventions for drug users in treatment.


Soziale Ressourcen und Gesundheit

Boes Stefan, Kaufmann Cornel, Marti Joachim (2016): Sozioökonomische und kulturelle Ungleichheiten im Gesundheitsverhalten der Schweizer Bevölkerung. (Obsan Dossier 51) Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Neuchâtel.

Camenzind Paul, Wiedenmayer Gabriele (2016): Gesundheitsverhalten in der Schweiz – sozioökonomische und kulturelle Unterschiede unter der Lupe (Obsan Bulletin 2/2016).  Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Neuchâtel.

Bachmann Nicole (2014): Soziale Ressourcen als Gesundheitsschutz (Obsan Bulletin 1/2014).
Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Neuchâtel.

Bachmann Nicole (2014): Soziale Ressourcen als Gesundheitsschutz: Wirkungsweise und  Verbreitung in der Schweizer Bevölkerung und in Europa (Obsan Dossier 27).  Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. Neuchâtel.


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